Nach dem Regen steht vor der Haustür eine Pfütze, und im Altpapier liegt ein leerer Milchkarton. Mehr braucht es für das erste Boot nicht, und beim Papierschiff reicht ein Blatt aus dem Drucker und ein paar Wachsmalstifte.
Alle Alters- und Zeitangaben stammen aus der Projektdatenbank von klebegeister.de: Einschätzungen der Seite, keine Normwerte, Stand 28.10.2026.
Vier Boote, und alle schwimmen laut Projektkarte
In der Projektdatenbank stehen vier Boote, alle mit dem Anlass Sommer. Drei sind in 15 bis 20 Minuten gebaut, keines braucht Trockenzeit. Sie unterscheiden sich vor allem darin, woraus sie sind und wie lange sie im Wasser halten: Papier nur eine Weile, Getränkekarton und Korken deutlich länger.
| Boot | Alter laut Datenbank | Bastelzeit (min) | Hauptmaterial | Schwimmt laut Karte in | Erwachsene übernehmen |
|---|---|---|---|---|---|
| Papierschiff | 5–10 | 15 | 1 Blatt A4, Wachsmalstifte | Pfütze, Wanne, Bach | laut Karte keinen eigenen Schritt |
| Boot aus dem Getränkekarton | 4–9 | 20 | 1 Literkarton, Spieß, Knete, Papiersegel | Planschbecken, Wanne, Bachufer | Seitenfläche mit dem Cutter herausschneiden, Spießspitze abknipsen |
| Korkenfloß mit Segel | 4–9 | 20 | 3–4 Korken, 2 Gummibänder, Kartonsegel | Schüssel, Badewanne, Pfütze | Spieß kürzen, Spitze ab, Mast in den Korken drehen |
| Floß aus Stöcken | 5–10 | 45 | 8–10 Stöcke, 3 m Bindfaden, Stoffsegel | Wasser draußen, als Variante ein Bach | bei Jüngeren das Binden |
Das Papierschiff: Wachsmalfarbe hält das Wasser länger draußen
Das Papierschiff ist das einzige Boot ohne Werkzeug. Bevor gefaltet wird, malt das Kind das Blatt auf beiden Seiten kräftig mit Wachsmalstiften an; laut Projektkarte macht das Wachs das Papier wasserabweisend. Gefaltet wird über den Papierhut, aus dem durch Öffnen und Flachdrücken zweimal eine Raute wird. Für Jüngere endet die Karte beim Hut, der dann aufgesetzt wird. Aus einer Doppelseite Zeitung wird ein großes Schiff.
Papierschiff falten
- Alter 5–10 Jahre
- Bastelzeit ≈ 15 min
- Hilfe Erwachsene helfen bei einzelnen Schritten
Aus dem Papierhut wird mit wenigen Griffen ein Schiff, und Wachsmalfarbe hält das Wasser länger draußen.
Material: Druckerpapier (weiß) (1 Blatt A4), Wachsmalstifte oder Wachsmalblöcke (einige)
Wenn da: Zeitungspapier
So geht’s
- Das Blatt auf beiden Seiten kräftig mit Wachsmalstiften bemalen; das Wachs macht das Papier wasserabweisend.
- Blatt quer zur Hälfte falten, Bruch nach oben.
- Die beiden oberen Ecken zur Mitte falten, dann den unteren Streifen vorn und hinten nach oben klappen: Das ist ein Papierhut.
- Hut unten öffnen und flach zusammendrücken, so dass eine Raute entsteht.
- Untere Spitze vorn und hinten nach oben falten; es entsteht ein Dreieck.
- Das Dreieck unten wieder öffnen und zu einer kleineren Raute flachdrücken.
- Die beiden oberen Spitzen fassen und vorsichtig auseinanderziehen, bis das Schiff mit dem Segel in der Mitte steht.
Varianten: Für Jüngere: Nur bis zum Hut falten und den Hut aufsetzen.
Am Wasser bleiben Erwachsene in Reichweite.
Weitere Faltmodelle nach Schwierigkeit stehen bei Origami mit Kindern, Flieger aus demselben Blatt bei Papierflieger falten.
Getränkekarton und Korken schwimmen von selbst
Boot aus einem Getränkekarton
- Alter 4–9 Jahre
- Bastelzeit ≈ 20 min
Getränkekartons sind innen beschichtet und schwimmen deshalb lange, ohne aufzuweichen.
Material: Getränkekarton (1 leerer Karton (1 l), ausgespült), Cuttermesser (1 (für Erwachsene)), Schaschlikspieße aus Holz (1 als Mast), Knete (gekauft oder selbst gemacht) (1 walnussgroßes Stück), Druckerpapier (weiß) (1 Blatt für das Segel), Kinderschere (abgerundet) (1), Filzstifte (einige)
Korkenfloß mit Segel
- Alter 4–9 Jahre
- Bastelzeit ≈ 20 min
Korken schwimmen von selbst; zwei Gummibänder halten das Floß zusammen, und das Segel aus Getränkekarton wird nicht nass und weich.
Material: Korken (3–4 gleich lange), Gummibänder (2), Schaschlikspieße aus Holz (1), Getränkekarton (1 sauberer Getränkekarton für das Segel), Kinderschere (abgerundet) (1)
Getränkekartons sind innen beschichtet und weichen laut Projektkarte deshalb lange nicht auf. Für das Boot schneiden Erwachsene eine große Seitenfläche mit dem Cutter heraus, so entsteht ein offener Rumpf. Ein walnussgroßes Stück Knete auf dem Boden hält den Mast, das Kind bemalt das Papiersegel und fädelt es auf. Ältere verbinden laut Variante zwei Kartons zu einem Doppelrumpf.
Beim Korkenfloß spannt das Kind zwei Gummibänder um drei oder vier gleich lange Korken, eins nah an jedem Ende. Das Segel kommt aus einem Getränkekarton, damit es nicht nass und weich wird. Die Variante für Ältere ist ein kleiner Versuch: Wie viele Korken braucht das Floß, damit es eine Knetfigur trägt, ohne zu kippen. Weitere Korkenprojekte stehen bei Basteln mit Korken, mehr aus Getränkekartons bei Upcycling basteln.
Das Floß aus Stöcken entsteht draußen
Floß aus Stöcken
- Alter 5–10 Jahre
- Bastelzeit ≈ 45 min
Gesammelt, gebaut und getestet wird draußen, und am Wasser zeigt sich sofort, ob die Knoten halten.
Material: Stöcke und Zweige (8–10 etwa gleich lange, daumendicke Stöcke und ein dünner für den Mast), Bindfaden oder Paketschnur (etwa 3 m), Kinderschere (abgerundet) (1), Stoffreste (1 kleines Stück als Segel)
Gesammelt, gebaut und getestet wird draußen. Acht bis zehn daumendicke Stöcke werden auf gleiche Länge gebrochen, dicht nebeneinandergelegt und mit Bindfaden im Wechsel über und unter verbunden, an jedem Ende hin und zurück. Am Wasser zeigt sich sofort, ob die Knoten halten. Bei Jüngeren binden laut Karte Erwachsene, das Kind sammelt und gestaltet das Segel. Mehr Projekte mit Fundstücken stehen bei Basteln mit Naturmaterialien.
Wo die Boote fahren, entscheidet die Aufsicht
Alle vier Projektkarten sagen dasselbe: Am Wasser bleiben Erwachsene in Reichweite. Das gilt auch für die Schüssel auf dem Küchentisch und die Badewanne. Die Faktendatei nennt dazu Zahlen und Empfehlungen von Bundesinstitut, BAG Mehr Sicherheit für Kinder und DLRG:
Spielen am Wasser: Ertrinken in flachem Wasser verhindern · geprüft am 28.10.2026
- 10 cm Wasser reichen; Platz 1 tödlicher Unfälle mit 1–4 Jahren — Bis zum Alter von etwa 15 Monaten kann ein Kleinkind laut Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit schon in zehn Zentimeter tiefem Wasser ertrinken, wenn es mit dem Gesicht hineinfällt – zum Beispiel in Planschbecken oder Eimer. Kinder ertrinken meist lautlos. Bei Kleinkindern von 1 bis 4 Jahren steht Ertrinken an erster Stelle der tödlichen Unfälle. kindergesundheit-info.de
- Am Wasser nie unbeaufsichtigt — Kleine Kinder können schon in ganz flachem Wasser ertrinken, das nur ein paar Zentimeter tief ist; sie schreien nicht, sondern gehen leise unter. Besonders gefährlich wird es für Kleinkinder beim Spielen am Gartenteich, an der Regentonne oder an Bächen. Die BAG Mehr Sicherheit für Kinder rät: Kinder im und am Wasser nie unbeaufsichtigt lassen (Empfehlung der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, keine Rechtsnorm). kindersicherheit.de
- Aufsicht in Armreichweite — Kleinkinder im Wasser oder in Wassernähe immer beaufsichtigen, auch am Planschbecken – und zwar in Armreichweite. Auch Kinder, die schwimmen können, sollen nicht unbeaufsichtigt bleiben, solange sie nicht wassersicher sind (Empfehlung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit). kindergesundheit-info.de
- Planschbecken nach Gebrauch leeren — Das Planschbecken nach Gebrauch komplett ausleeren, einen Pool im Garten immer abdecken und Leitern entfernen, wenn er nicht benutzt wird. Die Aufsicht nie einem anderen, älteren Kind übertragen (Empfehlung der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, keine Rechtsnorm). kindersicherheit.de
- Regentonne mit festem Deckel, Teich einzäunen — Auf Regentonnen gehört immer ein fester Deckel; auch eine scheinbar unerreichbare Regentonne oder ein mit Wasser gefüllter Bottich kann gefährlich werden. Gartenteiche lassen sich am besten ringsum mit einem festen Zaun und verschließbarem Zugang sichern; zum Planschen reicht eine Handbreit Wasser (Empfehlung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit). kindergesundheit-info.de
- Schwimmflügel schützen nicht; ab 5 Jahren schwimmen lernen — Schwimmflügel und Ähnliches sind nur Schwimmhilfen und bieten keine ausreichende Sicherheit; aufblasbare Schwimmreifen oder Wassertiere sind Spielzeug, keine Schwimmhilfen. Ab einem Alter von fünf Jahren sollen Kinder so bald wie möglich schwimmen lernen (Empfehlung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit). kindergesundheit-info.de
- 2025: 13 ertrunkene Kinder (1–10 Jahre) — Nach der Statistik der DLRG sind 2025 in Deutschland mindestens 393 Menschen ertrunken, darunter 13 Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren (2024: 14). dlrg.de
- Beinahe-Ertrinken: bleibende Schäden möglich — Beinahe-Ertrinken passiert noch viel häufiger als tödliche Ertrinkungsunfälle; durch den Sauerstoffmangel kann es zu bleibenden Behinderungen kommen (Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit). kindergesundheit-info.de
- 112, Beatmung sofort, kein Wasser ausschütteln — Erste Hilfe: Eine andere Person wählt den Notruf 112, das Kind nicht allein lassen. Bei Atemstillstand sofort mit Mund-zu-Nase-Beatmung beginnen, am besten schon während der Bergung, bei Herzstillstand zusätzlich Herzmassage. Nicht versuchen, Wasser aus Lunge oder Magen zu entfernen – das kostet nur Zeit (Empfehlung der BAG Mehr Sicherheit für Kinder, keine Rechtsnorm). kindersicherheit.de
Bis etwa 15 Monate kann ein Kleinkind laut Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit schon in zehn Zentimeter tiefem Wasser ertrinken. Die Aufsicht gehört in Armreichweite und nicht an ein älteres Geschwisterkind, und das Planschbecken wird nach dem Spielen ganz geleert. Für ein Wettrennen auf dem Bach heißt das: Erwachsene stehen mit am Ufer.
Cutter und Spießspitze bleiben bei Erwachsenen
Das Materialvokabular führt den Cutter als Werkzeug nur für Erwachsene und den Schaschlikspieß als spitz, mit dem Hinweis, die Spitze abzuknipsen oder ihn von Erwachsenen halten zu lassen; als Faustregel nennt es ihn erst ab 6 Jahren. Beim Getränkekarton-Boot und beim Korkenfloß ist die Spitze deshalb ab, bevor gespielt wird. Gummibänder sind im Vokabular ein Kleinteil, als Faustregel ab 3 Jahren. Segel schneidet das Kind mit der eigenen Schere; welche passt, steht bei der Kinderschere.
Was heute geht, zeigt der Material-Finder
Der Material-Finder zeigt nach Alter, Zeit und Material, welche Sommerprojekte sofort gehen, und für die übrigen nur, was fehlt.
Die Projekte erscheinen, sobald das Script geladen ist.
Einkaufsliste
Nur was fehlt, mit Ersatz aus dem Haushalt, wo es einen gibt. Links führen zur Amazon-Suche (Partnerlink).
Wie der Material-Finder auswählt
- Gesucht wird in der Projektdatenbank dieser Seite (408 Projekte, Stand 19.10.2026). Altersspanne, Bastelzeit, Trockenzeit, Hilfebedarf und Schmutz sind Einschätzungen der Seite, keine Normwerte.
- Ein Projekt passt, wenn das Alter in seiner Spanne liegt, die Bastelzeit in die gewählte Zeit passt und alle Filter zutreffen. Sofort machbar heißt: Jedes Pflichtmaterial ist angekreuzt. Projekte, denen ein oder zwei Dinge fehlen, stehen darunter — mit genau diesen Dingen.
- Kleinteile wie Knöpfe, Perlen, Wackelaugen oder Kastanien sind erst ab 3 Jahren eingeplant (Spielzeugrecht: verschluckbare Teile sind für Kinder unter 36 Monaten nicht zulässig). Werkzeuge wie Heißklebepistole oder Cutter tauchen nur in Schritten für Erwachsene auf.
- Die Vorauswahl „typischer Haushalt“ ist eine Annahme — bitte abwählen, was fehlt. Gespeichert wird nichts; die Auswahl steht nur im Link.
Alle Filter gibt es unter Material-Finder, weitere Ideen für warme Tage bei Sommer basteln.
Die Fallstricke
- Unbemaltes Papier. Laut Karte macht erst das Wachs das Papier wasserabweisend, also beide Seiten kräftig bemalen.
- Ein Segel aus Papier am Floß. Die Karte nimmt Getränkekarton, weil Papier nass und weich wird.
- Die Spießspitze vergessen. Sie wird vor dem Spielen abgeschnitten, nicht danach.
- Ungleich lange Korken. Die Materialliste nennt ausdrücklich gleich lange Korken.
Was praktisch hilft
- Erst in der Schüssel testen. Ob das Boot gerade liegt, zeigt sich drinnen schneller als am Bach.
- Kartons vorher ausspülen. Getränkekarton und Segelkarton sind laut Karte sauber und leer.
- Pusten statt Schieben. Boot und Korkenfloß werden laut Karte aufs Wasser gesetzt und angepustet; so bleiben Hände und Gesicht über dem Wasser.
- Mehrere Schiffe falten. Ein Papierschiff dauert 15 Minuten; für ein Rennen faltet jedes Kind seins selbst.
Was ich noch nicht weiß
- Wie lange ein Papierschiff schwimmt. Die Karte sagt „eine Weile“; Minuten mit und ohne Wachsschicht hat niemand gemessen.
- Wie viele Korken eine Knetfigur tragen. Die Karte stellt das als Aufgabe, eine Zahl gibt es nicht.
- Wie Fische zu den Booten passen. Fische aus Papier und Pappteller sammle ich bei Fische basteln.
Häufige Fragen
Boote aus Papier falten
Ein Boot aus Papier entsteht laut Projektdatenbank von klebegeister.de aus einem Blatt A4 über den Papierhut. Das Blatt wird quer zur Hälfte gefaltet, die oberen Ecken kommen zur Mitte, die unteren Streifen werden nach oben geklappt. Den Hut öffnet man unten und drückt ihn zur Raute flach, faltet die Spitzen nach oben, drückt das Dreieck erneut zur Raute und zieht die oberen Spitzen auseinander, bis das Schiff steht. Vorher beide Seiten kräftig mit Wachsmalstiften bemalen, das macht das Papier wasserabweisend. Die Seite schätzt das Schiff auf 15 Minuten und ab etwa 5 Jahren.
Boote bauen mit Kindern
Die Projektdatenbank von klebegeister.de nennt vier Boote. Ab etwa 4 Jahren gehen ein Boot aus einem leeren Literkarton mit Papiersegel und ein Floß aus drei oder vier Korken mit zwei Gummibändern, beide in etwa 20 Minuten. Ab etwa 5 Jahren kommen das gefaltete Papierschiff und ein Floß aus Stöcken und Bindfaden dazu, das draußen in etwa 45 Minuten gebaut wird. Erwachsene schneiden den Karton mit dem Cutter, knipsen Spießspitzen ab und drehen den Mast in den Korken. Alle Altersangaben sind Einschätzungen der Seite. Am Wasser bleiben Erwachsene in Reichweite.
Schiffe basteln mit Kindern die schwimmen
Am längsten halten laut Projektdatenbank von klebegeister.de Boote aus Materialien, die von selbst schwimmen oder kein Wasser aufnehmen. Getränkekartons sind innen beschichtet und weichen deshalb lange nicht auf; daraus entsteht ein Boot mit offenem Rumpf und Mast in Knete. Korken schwimmen von selbst und tragen als Floß sogar eine kleine Knetfigur. Ein Papierschiff schwimmt laut Karte eine Weile, länger, wenn es vorher auf beiden Seiten mit Wachsmalstiften bemalt wurde. Ein Floß aus trockenen Stöcken hält, solange die Knoten fest sind. Getestet wird am besten zuerst in einer Schüssel.
Papierschiff falten ab welchem Alter
Die Projektdatenbank von klebegeister.de schätzt das Papierschiff ab etwa 5 Jahren, weil mehrere Faltschritte aufeinander aufbauen: erst der Hut, dann zweimal das Flachdrücken zur Raute und zum Schluss das Auseinanderziehen. Für Jüngere schlägt die Projektkarte vor, nur bis zum Papierhut zu falten und ihn aufzusetzen; den Rest zeigt ein Erwachsener oder faltet mit. Wer ein Boot sucht, das Kinder ab etwa 4 Jahren weitgehend selbst bauen, nimmt das Korkenfloß: Korken nebeneinanderlegen, zwei Gummibänder darumspannen, Segel aus Getränkekarton aufstecken. Die Altersangaben sind Einschätzungen, keine Norm.
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